Profil für Senna die Amazone

Senna die Amazone



Allgemeine Informationen
Name: Senna die Amazone
Wohnort: Brasilien
Benutzer-Titel: ( Geschriebene Beiträge: 15 )
Registriert am: 10.02.2011
Geburtsdatum: 26. April 1936
Zuletzt Online: 01.06.2011
Geschlecht: weiblich


Beschreibung
Name: Senna die Amazone
Spitznamen: Sen
Status: Vampir
Augenfarbe: schwarz
Haarfarbe: schwarz
Charaktereigenschaften: etwas zurückhaltend, nett


Meine Geschichte:

Ich lebe im Amazonas mit meinen zwei Schwestern, Kachiri und Zafrina. Wir drei genießen dort unsere unbekümmerte Freiheit die uns gegeben wurde. Doch dieser Tag, als wir dieses Geschenk der Freiheit bekommen haben, ist der schlimmste Tag meines unsterblichen Lebens.
Ich war mit meinen Schwestern in unserer Hütte, ich kratze mit Steinen auf dem Holztisch herum und versuchte eine Wiese in das modrige Holz zu malen...naja wohl eher zu schlitzen. Meine Schwestern waren fasziniert von den Bildern, genauso wie meine Eltern.
Wir saßen zusammen in unserer Hütte, als es klopfte und ein ausgehungerter, bleicher Mann eintrat, doch er war trotzdem der bestaussehendste mann der mir in meine damaligen Leben begegnet ist. Als sich unsere Mutter von dem ersten positiven Schock erholt hatte, bot sie ihm etwas zu essen an. Da grinste dieser geheimnisvolle Mann und sah mich mit seinen roten Augen an. Ehe ich begriff was mich da anstarrte, lächelte er meine Mutter mit spitzen Zähnen an und meinte, dass er einen großen Hunger habe. Wir saßen wie angewurzelt da....dieses "Etwas" stürzte sich auf unsere Mutter, unsere Vater versuchte ihn ausser gefecht zu setzten und schrie uns zu, dass wir laufen sollten...und das taten wird...doch wir kamen nicht weit, plötzlich stand Er oder es vor uns. danach spürte ich nur noch ein Feuer in meinem Körper....mir kam es vor als ob meine ganzen Glieder verbrannten. Als ich nach drei Tagen aufwachte sah ich meine Schwestern neben mir liegen, genauso bleich wie der Mann, und rote Augen aber wunderschön.
So begann unser neues Leben..
Am Anfang war es hart den Durst unter Kontrolle zu haben, aber durch jahrelange Übung konnten wir uns schließlich kontrollieren. Anfangs war es ein ständiges brennen in der Kehle, das man um alles in der Welt, nur mit Menschenblut stillen kann, will oder sogar muss.
Wir rächten uns an anderen Vampiren und an den Menschen für den grausamen Tod unserer Eltern, wir wollten dass sie auch so leiden wie wir, bis wir Carlisle trafen. Wir waren von seiner Lebensart beeindruckt, wir konnten zwar die vegetarische Ernährung nicht durchhalten, doch haben wir gelernt mit uns selbst klarzukommen, und wir gaben die Rachezüge auf und jagen jetzt nur noch wegen unserem unerlässlichen Durst. Nun leben wir friedlich in Brasilien und dafür sind wir den Cullens und vor allem Carlisle dankbar.




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